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Elisabeth Wissel

Fraktionsvorsitzende und Sprecherin für Haushalt, Soziales, Bildung und Kultur

Ich bin 1954 geboren und habe einen erwachsenen Sohn. Nach dem Abitur auf dem zweiten Bildungsweg in Darmstadt kam ich 1982 nach Berlin. Hier studierte ich an der TU Berlin Soziologie und Erziehungswissenschaft mit dem Abschluss Magister.

Ich arbeite in meinem erlernten Beruf als Krankenschwester auf einer Intensivstation in Teilzeit.

2007 wurde ich aktives Mitglied der Linkspartei.PDS, heute DIE LINKE. Ihre Politik der sozialen Gerechtigkeit und die konsequente Haltung in der Friedenspolitik haben mich überzeugt. Derzeit bin ich stellvertretende Vorsitzende im Bezirksverband Tempelhof-Schöneberg. Des Weiteren bin ich in der Berliner Friedensbewegung aktiv.

Seit 2011 bin ich Verordnete der in der BVV Tempelhof-Schöneberg. Vorher war ich drei Jahre Bürgerdeputierte im Sozialausschuss (2008-2011). Seit September 2016 bin ich Fraktionsvorsitzende der LINKEN.

Nach einem erfolgreichen Wahlkampf 2016 ist DIE LINKE nun in Fraktionsstärke mit fünf Verordneten in der BVV vertreten. 8,7% der Wählerinnen und Wähler gaben uns ihre Stimme, 5% mehr als 2011.

Auch in Zukunft setze ich mich parlamentarisch und außerparlamentarisch für von Verdrängung bedrohte Mieter_innen ein. Mit verschiedenen Mietergruppen habe ich Mieterversammlungen initiiert und durchgeführt (in Marienfelde, Schöneberg Süd und im Schöneberger Norden) und gemeinsam konnten wir hatte auch kleine Erfolge erringen. Parlamentarisch habe ich die Mieterprobleme, auch Zwangsräumungen, auf die Tagesordnung gebracht. Im Sozialausschuss der BVV und in den Sprechstunden setze ich mich für die Belange der von Hartz IV betroffenen Bürgerinnen und Bürger ein. An all diesen Auseinandersetzungen bleibe ich dran – gemeinsam mit Ihnen.

Des Weiteren war ich für die Freihaltung des Tempelhofer Feldes von Bebauung aktiv, sowohl auf der Straße als auch in der BVV. Gemeinsam mit Betroffenen setze ich mich für die kommunalen und autonomen Kinder- und Jugendeinrichtungen im Bezirk ein und führe Gespräche mit den Jugendlichen über das weitere Vorgehen.

DIE LINKE wird weiterhin sämtliche soziale Missstände unablässig anprangern und klare Forderungen dagegen stellen, auch wenn man uns einreden will, sie seien unrealistisch. Wenn wir gemeinsam Druck entwickeln, können wir auch etwas verändern.

Dabei werden wir alle gefordert sein, mit klaren verständlichen Argumenten der Bauernfängerei der AfD bei den Wählerinnen und Wählern nachhaltig entgegen zu wirken.

Kontakt:
elisabeth.wissel@linksfraktion-ts.de


Kein geordnetes Verfahren zur Straßenbenennung durch BVV-Beschluss

Bei der Benennung von Straßen und Plätzen kam bisher die Beteiligung der Bevölkerung zu kurz. Das wollten wir in unserem Antrag (Drucksache 2103) geändert haben, denn Transparenz und Teilhabe der Anwohner:innen ist auch ein Gebot der Demokratie. Dieser Antrag wurde im Ausschuss für Bürgerdienste- und Ordnungsamt bereits beschlossen, jedoch steht... Weiterlesen


DIE LINKE kämpft um eine Bleibe für Potse und Drugstore

Im Ersetzungsantrag Drs. 0954/XX „Übergangssituation für Potse und Drugstore organisieren“ hat DIE LINKE den Stopp der angekündigten Räumung der selbstverwalteten Jugendeinrichtung Potse für den 19. Mai gefordert. Dieser Antrag kam in der BVV am 28. April nicht mehr dran, denn um 21:30 Uhr war Schluss und eine von uns verlangte Verlängerung wurde... Weiterlesen


Das Wenckebach-Klinikum (WBK) muss erhalten bleiben

Was wir brauchen ist eine flächendeckende Gesundheits-Versorgung mit Rettungsstelle, insbesondere für die Ortsteile Tempelhof, Mariendorf, Marienfelde und Lichtenrade. Dafür wurden eigens von der Initiatorin A.H. der Initiative „Wenckebach-Krankenhaus muss bleiben“ über 4600 Unterschriften in kurzer Zeit gesammelt und eine Petition beim... Weiterlesen


Radikale „Ertüchtigung“ im Alten- und Lehnepark in Tempelhof

Wer in den letzten Tagen die genannten Parks aufgesucht hat, konnte nur entsetzt sein über das Bild der Verwüstung, das sich da zeigte. Der Dringlichkeitsantrag (Drs. 2069) von DIE LINKE zum Stopp dieser Maßnahmen, scheiterte in der letzten BVV an der Zweidrittelmehrheit, die für die Dringlichkeit nötig gewesen wäre, die Grünen nicht zustimmten.... Weiterlesen


Kaiser-Wilhelm-Platz soll nach Richard von Weizäcker benannt werden

In den letzten Jahrzehnten hatte es bereits mehrere Versuche gegeben, diesen Platz umzubenennen. Die Versuche scheiterten, nicht zuletzt an den konservativen Kräften in der BVV. In den 1990er Jahren hatte die PDS den Vorstoß unternommen, den Platz nach Salvador Allende zu benennen, dem ehemaligen chilenischen Staatspräsidenten, der 1973 während... Weiterlesen


Bald erste Gemeinschaftsschule mit gymnasialer Oberstufe im Bezirk

Die soziale Herkunft soll zukünftig im Bildungssystem keine Rolle mehr spielen. Dafür sprachen sich die Koalitionspartner SPD, DIE LINKE und die Grünen bei ihrem Antritt in die Regierungsverantwortung 2016 in Berlin aus und beschlossen, die Gemeinschaftsschule „qualitativ und quantitativ“ weiter zu entwickeln. Denn die Gemeinschaftsschule ist ein... Weiterlesen


Gesundheitsamt im Coronamodus

In einer Großen Anfrage (Drs. 1839) stellte DIE LINKE kritische Fragen an das Bezirksamt bezüglich des Einsatzes von Bundeswehr-Soldat:innen, den wir befremdlich und unverständlich finden. Bundeswehrsoldat:innen werden mit  Aufgaben betreut, die eindeutig in den zivilen Bereich des Gesundheitsamtes gehören. Eine militärische Struktur im... Weiterlesen


Coronakrise trifft die Ärmsten besonders hart

Obwohl die Zahl der Obdachlosen in Berlin, und im Bezirk im Januar bei der Zählung geringer als erwartet ausgefallen war, bleibt es doch eine Tatsache, dass Obdachlosigkeit existiert, und augenscheinlich wieder zugenommen hat. Es gibt nicht genug Wohnungen für einkommensarme Menschen und keine kommunale Liegenschaft mehr für die Unterbringung von... Weiterlesen


Potse gibt nicht auf

Nicht länger als eine Minute soll die Urteilsverkündung des Landgerichts am 8. Juli, gedauert haben, um Potse die bevorstehende Zwangsräumung zu verkünden. Nachdem seit Januar 2019 eine erneute Mietverlängerung für Potse und Drugstore in der Potsdamer Straße 180 nicht mehr möglich war, hat nur das Drugstore den Schlüssel dem Bezirksamt übergeben.... Weiterlesen


Saubere Schulen in Tempelhof-Schöneberg

Bürgerinitiativen sind wichtiger Bestandteil der politischen Kultur und ihre Anzahl, zu den verschiedensten ungelösten Problemen in Berlin, und somit auch in den Bezirken wächst. Wenn die politisch Verantwortlichen den z.T. miserablen hygienischen Zuständen in unseren Schulen keine Abhilfe schaffen wollen, dann müssen Bürgerinnen und Bürger, ihrem... Weiterlesen