Reform oder Reförmchen der gesamtstädtischen Steuerung (GSTU)

Elisabeth Wissel

Wir fragen das Bezirksamt:

 

1. Wie soll künftig die Unterbringung Wohnungsloser über die GSTU in Tempelhof-Schöneberg organisiert werden?

2. Was soll eine „GSTU light“, die nicht dauerhaft sein soll bezwecken?

3. Wie viele Stellenanteile sollen im Bezirksamt dadurch eingespart und an welcher anderen Stelle dann aufgefüllt werden?

4. Wie sind die derzeitigen Mindeststandards in den privaten ASOG-Unterkünften?

5. Welche Qualitätsverbesserungen bzw. Standards soll es nach der Einführung der GSTU in ALLEN Obdachlosen-Unterkünften geben?

6. Wird es für Familien mit Kindern eine bessere Unterstützung geben?

7. Sind neue Orte, dem Bedarf angepasst, im Bezirk geplant?

8. Welche Angebote werden den Wohnungslosen gemacht, damit sie wieder selbstständig wohnen können?