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Wie ist das Feld-Theater für den Spielbetrieb vor Ort zukünftig abgesichert?

Elisabeth Wissel

Kleine Anfrage, Elisabeth Wissel (LINKE)

Frage 1:

Dank der geänderten Basisförderung scheint die Spielstätte in der Gleditschstraße für den Weiterbetrieb für zwei Jahre gesichert, aber wie steht es um den Mietvertrag für die nächsten Jahre?

Antwort auf Frage 1:

Die Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftliche Zusammenarbeit antwortet auf die Fragen 1 und 2 wie folgt:

Das FELD Theater hat eine Mietvereinbarung mit der BIM über die Nutzung der Liegenschaft Gleditschstraße 5 bis zum 31.12.2029 unter der Voraussetzung, dass das Theater weiterhin strukturell über die Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt (SenKultGZ) gefördert wird.

Der gültige Mietvertrag zwischen der BIM und dem privaten Vermieter läuft ebenfalls bis zum 31.12.2029.

 

Frage 2:

Wie lange ist das Feld-Theater über den Mietvertrag am Winterfeldplatz gesichert?

Antwort auf Frage 2:

Siehe Antwort zu Frage 1

 

Frage 3:

Ist dem Bezirksamt bekannt, ob der Vermieter Kündigungsabsichten geäußert hat, wie ist das Bezirksamt dabei involviert?

Antwort auf Frage 3:

Die Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftliche Zusammenarbeit antwortet auf die Fragen 3 und 4 wie folgt:

Bisher hat sich der Eigentürmer weder der SenKultGZ noch der BIM gegenüber dazu geäußert.

 

Frage 4:

Welche Gründe vom Eigentümer liegen (möglicherweise) vor, an die Spielstätte nicht weiter zu vermieten?

Antwort auf Frage 4:

Siehe Antwort zu Frage 3

 

Frage 5:

Welche positiven Reaktionen gibt es vom Senat oder vom Bezirksamt für die weitere Vermietung an das Feld-Theater?

Antwort auf Frage 5:

Die Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt schreibt dazu, dass bei ihnen bislang nichts eingegangen ist und dieser Sachverhalt daher auch noch nicht geprüft wurde.

 

Frage 6:

Wie ist der Stand der Verhandlungen mit dem Eigentümer, möglicherweise auch über BIM oder den Kultursenat?

Antwort auf Frage 6:

Die Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftliche Zusammenarbeit antwortet auf die Fragen 3 und 4 wie folgt:

Die BIM steht aktuell nicht in Verhandlungen mit dem Eigentümer.

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