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Projekt der GKV für Erwerbslose auch in Tempelhof-Schöneberg umsetzen

Elisabeth Wissel

Die Bezirksverordnetenversammlung möge beschließen:

Die BVV ersucht das Bezirksamt wie in einigen Bezirken schon umgesetzt, Arbeits- und Gesundheitsförderung im Rahmen des Programms „Teamwork für Gesundheit und Arbeit“ im Rahmen der Beratung zu verknüpfen, um dadurch erwerbslose Menschen besser in ihrer Gesundheit zu stärken.

Begründung

Arbeitslosigkeit, ist neben anderer belastender Lebensfaktoren, ein Gesundheitsrisiko. Die psychische Belastung für ALG-II-Empfänger ist enorm und erhöht das Risiko psychisch und körperlich zu erkranken oder Krankheitszustände zu verschlimmern. 

Mit dem Projekt soll eine stabile Gesundheit nachhaltig für die Betroffenen forciert und etabliert werden.

 

Der Antrag als Vorgang in der Bezirksverordnetenversammlung findet sich unter diesem Link: 1955/XXI - Antrag - Projekt der GKV für Erwerbslose auch in Tempelhof-Schöneberg umsetzen

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