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Gute Arbeit der pädagogischen Fachkräfte in den Kita-Eigenbetrieben nach einem Tarifvertrag „Pädagogische Qualität und Entlastung“ unterstützen

Elisabeth Wissel

Die Bezirksverordnetenversammlung möge beschließen:

Die BVV empfiehlt dem Bezirksamt sich an die zuständigen Stellen zu wenden, damit die pädagogischen Fachkräfte der Kita-Eigenbetriebe Südwest einen Tarifvertrag bekommen, der pädagogische Qualität, gemäß dem Anspruch des Berliner Bildungsprogramms, ermöglicht und Entlastung garantiert.

Gemeinsam mit Ver.di soll u.a. die Fachkraft-Kind-Relation verbindlich geregelt werden.

Begründung:

Unsere Kita-Eigenbetriebe sollten ein Vorzeige-Projekt sein, wie kindliche Früherziehung in landesweit 300 Kitas gut gemanagt werden kann. Derzeit ist jedoch die Situation in allen Eigenbetrieben alarmierend, denn die Überlastung treibt viele Fachkräfte in den Burnout, oder sie orientieren sich auf andere berufliche Branchen um. Auch die zunehmenden Teilzeitwünsche sind ein Alarmzeichen, dass die physische und psychische Belastung sehr hoch ist. Frühkindliche Bildung sollte uns allen ein wichtiges Anliegen sein, für die Gesunderhaltung der Kinder und der Fachkräfte.

Gruppenschließungen, Reduzierung der Öffnungszeiten, oder gar Kita-Schließungen kann nicht in unser aller Interesse sein.

Der Antrag als Vorgang in der BVV findet sich unter diesem Link: Drucksache - 1137/XXI - Gute Arbeit der pädagogischen Fachkräfte in den Kita-Eigenbetrieben nach einem Tarifvertrag „Pädagogische Qualität und Entlastung“ unterstützen (berlin.de)

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