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Bessere Voraussetzungen für Frauen für den „Arbeitsmarkt“ durch Gleichstellungsstrategien schaffen

Elisabeth Wissel

Die Bezirksverordnetenversammlung möge beschließen:

Die BVV empfiehlt dem Bezirksamt sich an die zuständigen Stellen zu wenden, um bessere Unterstützung- und Vermittlungsangebote insbesondere für ältere Frauen und Frauen mit Migrationshintergrund zu schaffen.

Begründung

Um aus der Armut herauszukommen, ist die Aufnahme einer Erwerbstätigkeit ein wichtiger Beitrag. Aber gerade für die o.g. Zielgruppen fehlt es an Konzepten sie besser in den „Arbeitsmarkt“ zu integrieren. In arbeitspolitischen Maßnahmen zur Unterstützung des Berufseinstiegs (Berufseinstiegsbegleitung, außerbetriebliche Ausbildung) sind Männer stärker vertreten. Auch werden Frauen durch langfristige Teilhabeprojekte an Arbeit (Instrument aus dem Teilhabechancengesetz) benachteiligt. Es betrifft ebenso Alleinerziehende Frauen und Frauen mit im Ausland erworbenen Qualifikationen.

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