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Kunstrasen von Fanmeile für Tempelhof-Schöneberg

Mündliche Anfrage der Bezirksverordneten Katharina Marg (LINKE)

Welche Sportplätze kommen für die Weiterverwendung des Kunstrasens der Fanmeile zur EURO 2024 in Frage?
Antwort: Zunächst ist sicherzustellen, dass der Kunstrasen der Fanmeile in einem angemessenen Zustand ist und die Qualität den Anforderungen für eine spätere Nutzung erfüllt. In Tempelhof-Schöneberg kommen die Kleinspielfelder am Sportplatz Halker Zeile und Priesterweg sowie der Bolzplatz am Sportplatz Monumentenstraße für die Weiterverwendung des Kunstrasens in Frage.

Wie erfolgt die bezirkliche Auswahl und Priorisierung?
Antwort: Nach Rücksprache mit der Senatsverwaltung für Inneres und Sport sind die in genannten Sportplätze die einzigen drei möglichen Spielfelder im Bezirk Tempelhof-Schöneberg. Da die Nachfrage speziell nach Kleinspielfeldern gestellt wurde, ist in diesem Fall keine Priorisierung erfolgt beziehungsweise nötig.

Welche Kosten entstehen dem Bezirk damit der Kunstrasen verlegt werden kann?
Antwort: Wie in Antwort 1 erwähnt, muss zunächst abgewartet werden, ob der Zustand der Kunstrasenstücke ausreichend ist. Anschließend müsste beispielsweise noch der Unterboden geprüft werden. Die Kosten können zum aktuellen Zeitpunkt daher noch nicht genau abgeschätzt werden.

Welche Anforderungen bestehen für die im Sportausschuss genannte Zwischenlagerung?
Antwort: Als Lagerfläche plant das Schul- und Sportamt, eine Fläche auf der Friedrich Ebert Sportanlage mit vorhandenen Bauzäunen einzugrenzen. Der Kunstrasen wird dort sachgerecht mit Folie abgedeckt und gelagert.


Die Antwort erfolgte durch Bezirksstadtrat Tobias Dollase.

 

Die Antwort als PDF-Datei:

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