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Mobile Impfteams soll es nun auch in Tempelhof-Schöneberg geben

Auf Initiative der Linken sollen zukünftig in Tempelhof-Schöneberg
nach dem Kölner Modell mobile Impfzentren eingesetzt werden. Um
geeignete Standorte zu finden, werden Akteure vor Ort eingebunden, wie
beispielsweise die Sozialraumkoordinatoren, Stadtteilbüros und die
beiden Quartiersmanagementteams. „Es ist wichtig, dass Gebiete, die
hohe Infektionszahlen aufweisen, gut und unbürokratisch versorgt
werden. Dafür braucht es eine gute Vorbereitung: Mehrsprachige
Aufklärungsbroschüren und SpachmittlerInnen können die
Impfbereitschaft erhöhen. Es hat sich in Köln gezeigt, dass der
Zuspruch der Bevölkerung hoch war, schon allein deswegen, weil Menschen
vor Ort ansprechbar waren und sich viele impfen ließen"; so Christine
Scherzinger, stadtpolitische Sprecherin der Fraktion die Linke.

"Ziel soll sein, der durch die Pandemie noch vertieften
Ungleichheit und der sozialen Spaltung aufgrund von Arbeits- und
Wohnbedingungen, fehlendem digitalem Zugang und Sprachbarrieren
entgegenzuwirken."
 

Christine Scherzinger, stadtpolitische Sprecherin