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Maßnahmen auf dem Friedhof Priesterweg

Mündliche Anfrage des Bezirksverordneten Martin Rutsch (LINKE)

1. Frage

Warum wurden im Rahmen der Einebnung von abgelaufenen Grabstellen auf dem Friedhof Priesterweg weiträumig Gehölze entfernt, in Folge derer die Krautschicht entfernt worden ist?

Antwort auf 1. Frage

Im Zuge der Grabeinebnung von rund 900 abgelaufenen Gräbern wurde jeweils die Grabbepflanzung, der Grabstein inkl. Einfassung und Fundament entfernt.
Gleichzeitig erfolgte die Rodung von alten und vergreisten Sträuchern sowie Koniferen, die  aufgrund ihres schlechten Erhaltungszustandes als nicht erhaltungswürdig eingestuft wurden.
Grundsätzlich ist die oberste Prämisse des Fachbereich Grünflächen bei jeder Grabeinebnung, dass die Eingriffe in Flora und Fauna so gering wie möglich gehalten werden. Jedoch ist dies in einigen Fällen durch eingewachsene Fundamente nicht möglich.

 

2. Frage

Was wird das Bezirksamt machen, um die entstandenen Schäden auszugleichen?

Antwort auf 2. Frage

Zur Förderung und Steigerung der Biodiversität hinsichtlich der Flora und Fauna werden demnächst auf dem Friedhof Priesterweg rund 620 Wildsträucher durch die eigenen Gärtnerauszubildenden des Fachbereich Grünflächen des Straßen- und Grünflächenamtes gepflanzt. 

 

1. Nachfrage

Wie hoch waren die Kosten der Maßnahme?

Antwort auf die 1. Nachfrage

Die Grabeinebnungen auf dem Friedhof Priesterweg haben rund 23.200 € gekostet.

 

2. Nachfrage

Welche langfristigen Pläne hat das Bezirksamt mit der Fläche des Friedhofs?

Antwort auf die 2. Nachfrage

Die Frage kann noch nicht beantwortet werden. Die Ruhezeit für den geschlossenen Friedhof Priesterweg läuft erst 2034 ab.

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